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Straße reinigen ist Bürgerpflicht (nach oben)

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

da es leider immer wieder zu Beschwerden aus der Bevölkerung kommt, wende ich mich hiermit an alle Grundstückseigentümer mit der Bitte, an der Verbesserung der öffentlichen Lebensverhältnisse mitzuwirken.
Gerade bei den jetzigen Witterungsverhältnissen sprießen Gras und Wildkräuter besonders stark an Straßenrändern oder –Rinnen sowie Bürgersteigen. Da die Zuständigkeit für die Straßenreinigung durch Satzung auf die Eigentümer der anliegenden Grundstücke übertragen wurde, kann ich die Aufforderung, dieser Straßenreinigungspflicht nachzukommen, nur immer wieder wiederholen.
Nach dieser Satzung ist jeder Grundstückseigentümer, der mit seinem Grundstück an eine öffentliche Straße, einen Weg, einen Platz oder einen Rinnstein grenzt, dazu verpflichtet, diese sauber zu halten. Die Straßenreinigung ist wöchentlich vorzunehmen.
Für die große Mehrheit der Anwohner ist die Straßenreinigung eine Selbstverständlichkeit und Bürgerpflicht. Doch es gibt immer einige unverbesserliche Zeitgenossen, die glauben, für sie gelte diese Regelung nicht.
Im Falle einer besonderen Verunreinigung ist die Reinigung unverzüglich vorzunehmen. Sollte dies unterbleiben, kann das Ordnungsamt ein Bußgeld verhängen. Doch soweit sollte es nicht kommen.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis und bedanke mich für Ihre Bereitschaft, zum besseren „Miteinander“ die vorstehend dargelegten Erläuterungen zu beachten.
Ausdrücklich möchte ich mich an dieser Stelle aber auch bei den vielen Mitbürgern bedanken, die durch ihr Mitwirken zu einem sauberen, ordentlichen und schönen Ortsbild beitragen.

Uwe Engel Ortsbürgermeister

Astplatz der Ortsgemeinde Großmaischeid (nach oben)

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Großmaischeid,
bald ist Frühlingsanfang und wenn das Frühlingswetter mitspielt, freuen sich viele Gartenbesitzer darauf, ihre Gärten in Ordnung zu bringen und die Spuren des Winters zu beseitigen. Mit Beginn dieser Arbeiten wird auch unser Astplatz in Großmaischeid wieder verstärkt in Anspruch genommen werden, um Baum- und Strauchschnitt zu entsorgen.
Seit dem 01.01.2016 ist für die Entsorgung des Astplatzes ein neuer Auftragnehmer, die Firma NABRHO GmbH verantwortlich. Diese ist mit dem Wunsch an die Ortsgemeinde (Betreiber des Astplatzes) herangetreten, Unterstützung hinsichtlich der Überwachung und Kontrolle der durch die Bürger abgelagerten Grünabfälle zu leisten.

Es soll u.a. darauf geachtet werden:
1. keine gewerblichen Grünabfälle abgelagert werden, sondern nur Ast- und Strauchschnitt von privaten Haushalten
2. nur zu festgelegten Öffnungszeiten angefahren werden darf und unter  Aufsicht Ast- und Strauchschnitt (Astwerk darf eine Länge von 1,50 m und einen Durchmesser von 8 cm nicht überschreiten) abgelagert werden dürfen. Wurzelstöcke u. Stämme mit einem größeren Durchmesser können am Wertstoffhof Linkenbach gebührenpflichtig entsorgt werden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Astplatz ist ein freiwilliges Serviceangebot der Ortsgemeinde Großmaischeid und ich appelliere an dieser Stelle nochmals gerne an das Verantwortungsbewusstsein all derjenigen, die dieses Serviceangebot gerne in Anspruch nehmen, sich auch an die genannten Vorgaben zu halten.
Vielen Dank im Voraus!
Nachfolgend die Öffnungszeiten des Astplatzes: jeden Samstag von 8-17 Uhr.
Bitte organisieren Sie Ihre Abfuhr entsprechend.

Uwe Engel Ortsbürgermeister

04.04.2014 (nach oben)
Senioren und Gemeinde
Kreuzungen behindertengerecht auszubauen ist schwierig. Denn für Rollstuhlfahrer - und inzwischen auch für die vielen älteren Personen mit Rollator - wäre es am besten, dass es gar kein Bordsteine mehr gäbe: Bordsteinhöhe also gleich Null. Blinde hingegen brauchen genau das Gegenteil, nämlich einen deutlich zu tastenden Bordstein. Sonst kann es passieren, dass sie auf einmal versehentlich mitten im Verkehr stehen.
In der Ortsgemeinde Großmaischeid wurde im Bereich der Kirche/Sparkasse der Bordsteinrand auf beiden Straßenseiten abgesenkt, um für alle Verkehrsteilnehmer einen sicheren Übergang zu gewährleisten. Diese Stellen wurden jetzt auf Anregung unseres Seniorenbeauftragten, Herrn Wolfgang Bayer, zusätzlich mit einer gut sichtbaren Markierung gekennzeichnet, um auch optisch auf diese Absenkung hinzuweisen.
Der regelmäßig stattfindende Meinungs- und Gedankenaustausch mit dem Seniorenbeauftragten Herrn Bayer und Ortsbürgermeister Uwe Engel wird auch zukünftig die berechtigten Interessen der Seniorinnen und Senioren zum Thema machen um im konkreten Fall entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.
Uwe Engel - Ortsbürgermeister
03.02.2014 Stolperfallen beseitigt (nach oben)
Nicht nur für gehbehinderte Menschen, sondern auch für alle anderen Besucher des Bürgerhauses in Großmaischeid, stellte das beschädigte Verbundpflaster im Zugangsbereich des Gebäudes eine nicht zu unterschätzende Stolperfalle dar.
Bei einem Ortstermin machte sich Ortsbürgermeister Engel selbst ein Bild davon und veranlasste nun die betroffene Fläche mit neuem Pflaster zu belegen und somit den Gehwegmangel zu beseitigen.
„Wir arbeiten die vom Seniorenbeauftragten der Ortsgemeinde Großmaischeid Herrn Wolfgang Bayer erstellte Mängelliste“ sukzessive ab und leisten damit unseren Beitrag für eine seniorenfreundliche Gemeinde“, so Ortsbürgermeister Uwe Engel.
Uwe Engel - Ortsbürgermeister
25.11.2013 (nach oben)
Geschwindigkeitsmesstafel installiert
Wer aus Richtung Kausen nach Großmaischeid fährt, wird es sicherlich schon bemerkt haben. Kurz nach dem Ortseingangsschild wurde vor kurzem eine Geschwindigkeitsmesstafel installiert, die dem Autofahrer seine aktuelle Geschwindigkeit direkt vor Augen hält. Auf diese Weise sollen zu schnelle Autofahrer im wahrsten Sinne des Wortes „durch Ansicht zur Einsicht“ gelangen, ohne sofort mit einem Verwarnungs- oder Bußgeld rechnen zu müssen.
Nach der Unfallstatistik aus dem Jahre 2012 verunglückten im ganzen Bundesgebiet rund 29000 Kinder im Alter von bis zu 15 Jahren im Straßenverkehr. 4564 Kinder wurden schwer verletzt und 73 Kinder kamen dabei zu Tode.
Diese Zahlen alleine beantworten eigentlich schon die Frage nach dem „Warum“ einer solchen Geschwindigkeitstafel. Der Sinn und Zweck liegt in der Prävention von Unfällen, die auf unangemessene Geschwindigkeiten zurückzuführen sind. Durch die unübersehbare Anzeige wird einem die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit ins Bewusstsein gerufen. Die Erfahrungen mit solchen Geräten zeigen, dass man als Führer eines Kraftfahrzeuges dadurch sensibilisiert wird. Die Aufmerksamkeit richtet sich sofort wieder mehr auf das eigene Tempo.
Und genau diese Sensibilisierung kann helfen Unfälle zu vermeiden. Vor allem wenn es darum geht Kinder als die schwächsten und kleinsten Verkehrsteilnehmer zu schützen.
Quasi als Nebeneffekt können mit der zum Gerät gehörenden Software eine Reihe von Auswertungen vorgenommen werden, auf deren Grundlage eventuell weitergehende Schritte angedacht werden können.
Uwe Engel - Ortsbürgermeister
Meldung defekter Straßenbeleuchtung (nach oben)
Rund 1400 Straßenleuchten erzeugen den nächtlichen Glanz in Großmaischeid/Kausen. Es lässt sich nicht vermeiden, dass bei einigen dieser Leuchten trotz regelmäßiger Wartung und Kontrolle gelegentlich eine Störung auftritt.
Wie die Syna GmbH (Tochterunternehmen der Süwag Energie AG) der Ortsgemeinde Großmaischeid mitteilte, gibt es mehrere Möglichkeiten eine defekte Straßenleuchte zu melden.
Telefonisch unter der Störungshotline: (069) 31 07 - 23 33
Online unter: www.syna.de/netzstoerungen.html
Selbstverständlich nehme ich unter der Telefonnummer: 02689-5281 Ihre Störmeldungen ebenfalls gerne entgegen und werde diese entsprechend weiterleiten.
Bei Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Uwe Engel - Ortsbürgermeister
26.08.2013 (nach oben)
Mülltrennung auf dem Friedhof
- Kunststoff im Grünabfall -

Auf unserem Friedhof hat die Verunreinigung von Friedhofskompost durch Plastikmüll wieder drastisch zugenommen. Um Grünabfälle aus der Grabpflege wieder verwenden zu können, dürfen nur Pflanzenabfälle (Erde, verwelkte Blumen, Pflanzenschnitt) auf dem Komposter entsorgt werden. Alle anderen Abfälle wie Blumentöpfe aus Kunststoff, Kunststoffverpackungen, Papier müssen in die bereit gestellten Tonnen geworfen werden. Auch ein vertrockneter Kranz gehört auf keinen Fall zum Grünschnitt! Da die meisten Kränze Draht- und Kunststoffanteile aufweisen, entstehen Probleme bei der Aufbereitung des Kompostes, so der wiederholte Hinweis der zuständigen Entsorgungsfirma.
Müllentsorgung kostet Geld! Ist der Müll nicht ordnungsgemäß getrennt, erhöhen sich die Kosten dramatisch, weil der Kompost manuell vorsortiert werden muss, was mit einem erheblichen Arbeits- und Kostenaufwand verbunden ist, den die Entsorgungsfirma nicht mehr bereit ist alleine zu tragen, sollte sich die Situation nicht verbessern. Angesichts knapper Haushaltskassen müssten diese zusätzlichen Kosten über eine Erhöhung der Friedhofsgebühren notfalls aufgefangen werden.  
Aus diesem Grund appelliere ich an Ihre Unterstützung: Bitte sorgen sie dafür und weisen Sie auch andere Friedhofsbesucher darauf hin, dass nicht kompostierbare Abfälle einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt werden.

Uwe Engel- Ortsbürgermeister

10.01.2013 (nach oben)
VERUNREINIGUNG DURCH HUNDEKOT UND LEINENPFLICHT

Hunde sind Freunde des Menschen, Spielgefährten für unsere Kinder, treue Beschützer für Jung und Alt. Deshalb sind Hunde so beliebt. Aber viele Menschen ärgern sich auch - über Hunde, die nicht angeleint sind und über Hundekot auf Gehwegen, in Grünanlagen, auf Kinderspielplätzen usw.
Natürlich muss Ihr Hund auch müssen dürfen!
Aber Sie sind verpflichtet, die Hinterlassenschaft Ihres Hundes zu entfernen, immer und überall! Der Handel bietet hierfür viele praktische u. hygienische Sets an. Vielleicht ist das manchem Hundehalter lästig oder sogar peinlich.
Er sollte sich jedoch bewusst sein, dass Hundekot nicht nur ein Ärgernis, sondern auch eine Infektionsquelle ist. So können durch Hundekot Spulwürmer übertragen oder Infektionen wie Tollwut, Salmonellose, Tuberkulose etc. ausgelöst werden. Die Erreger finden hierbei durch die Schuhe den Weg in Wohnungen.

Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein können durch Vorschriften und Bußgelder nur in begrenztem Umfang herbeigeführt werden. Dennoch sei der Hinweis erlaubt, dass Zuwiderhandlungen mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden können. Auch sollen die verstärkt zunehmenden Verunreinigungen durch Hunde nicht zum Anlass dafür herhalten, über eine Erhöhung der Hundesteuer nachzudenken.
Ich bitte Sie deshalb mitzuhelfen, dass unsere Bemühungen um eine saubere Gemeinde nicht umsonst sind und Ihr Hund für andere Mitbürger nicht zum vermeidbaren Ärgernis wird.
Gleichzeitig bedanke ich mich ausdrücklich bei den vielen Hundebesitzern, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner bereits jetzt ordnungsgemäß entsorgen.

Uwe Engel - Ortsbürgermeister
12.01.2010 (nach oben)
Schneeräum- und Streupflicht auf öffentlichen Straßen während der Wintermonate!
Hiermit weise ich auf die Schneeräum- und Streupflicht der Eigentümer, Besitzer und sonstigen dinglich Berechtigten von bebauten und unbebauten Grundstücken innerhalb der geschlossenen Ortslage hin.
Die Schneeräum- und Streupflicht umfasst insbesondere:
die Schneeräumung auf Gehwege und Straßen,
das Bestreuen der Gehwege, Fußgängerüberwege und der besonders gefährlichen Fahnbahnstellen bei Glätte mit abstumpfenden Mitteln (z.B. Sand, Sägemehl etc.)
das Freihalten von oberirdischen Vorrichtungen auf der Straße, die der Entwässerung (Gullis) oder der Brandbekämpfung (Hydranten) dienen, von Unrat, Eis, Schnee und wasserab-flussstörenden Gegenständen.
Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass der von der Gemeinde durchgeführte Winterdienst auf freiwilliger Basis erfolgt und die Verpflichtung der Anlieger zur Schneeräum- und Streupflicht fortbesteht. Insbesondere haftet die Gemeinde nicht für Schäden, die durch mangelhaften oder nicht durchgeführten Winterdienst entstehen und übernimmt auch keine Gewähr dafür, dass der auf freiwilliger Basis durchgeführte Winterdienst an jedem Tag durchgeführt wird.

Uwe Engel Ortsbürgermeister
07.01.2010 (nach oben)
Hundezählung
Mit der Ablesung der Wasserzähler im November 2009 wurde auch eine Hundebestandsaufnahme im Gemeindegebiet durchgeführt um festzustellen, ob alle Hunde ordnungsgemäß angemeldet sind. Nach Auswertung der Erfassung und dem anschließenden Abgleich mit der Liste der bereits gemeldeten Hunde ergeben sich jedoch nach jetzigem Stand Differenzen, die darauf schließen lassen, dass „Herrchen bzw. Frauchen“ die Anmeldung ihrer vierbeinigen Freunde versäumt haben.
Derzeit kostet der erste Hund 30 €, der zweite 60 €, der dritte und jeder weitere Hund 78 €.
Ich weise hiermit nochmals darauf hin, dass für alle Hunde eine Steuer- und Anmeldepflicht besteht. Für nicht gemeldete Hunde muss der Hundehalter mit einer rückwirkenden Steuerfestsetzung rechnen und er kann außerdem mit einem Bußgeld belegt werden.
Um sich jedoch Unannehmlichkeiten zu ersparen, wird geraten die Anmeldung bis Ende Januar 2010 nachzuholen.
Anmeldungen können bei Frau Bechtel; Verbandsgemeindeverwaltung Dierdorf; Zimmer 118; in der Zeit von 8.00 – 12.00 vorgenommen werden. Telefonische Auskünfte sind unter 02689-29153 erhältlich.

Uwe Engel, Ortsbürgermeister